Nachtzug Beijing-Xi’an

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17:33 stand auf dem Zugticket, Westbahnhof. So viel Zeit am Morgen. Ein kanadisches Paar war im Zimmer. 2 English-Lehrer nach 2 Jahren Korea. Man kann auch mit dem Schiff nach China übersetzen – 24h und fertig.
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The Wall

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Frühstück im Café des Hotels. Die machten um 7 auf, doch 7:30 wollte mich ein Bus abholen. Es musst schnell gehen – Muesli. Ich bestellte noch 2 Sandwiches und bekam gleich 4 Packungen mit Doppeldecker Toasts. Die Verpflegung des Tages war gesichert, Mondgesicht.
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Drahtesel

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Ausschlafen und dann frühstücken in einem Kaufhaus. Der Luxus hält auch hier Einzug. Das sieht man am Preis für einen Cappuchino (ca. € 2,50), was ungefähr 10 x so viel ist, wie eine Coke-Dose. Dann lud ich das Handy auf. Inzwischen kann ich per Skype direkt hier in China angerufen werden, für den Anrufer damit kostenlos und für mich auch billiger.
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Nachschlaf im Hostel

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Frühmorgens packte ich meine Sachen und verabschiedete mich vorerst vom Kumpel und seiner super Wohnung. Mit dem Taxi ging’s nach einer Wegbeschreibung und mehreren Umwegen in die Nähe des Hostels. Da ich aus einem Mini-JPEG mit Wegbeschreibungs ausm Netz kaum den richtigen Ort erahnen konnte, lief ich mit Gepäck erst mal Kreise.
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Ritan Park & Linienbus

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Wieder früh raus mit ganz wenig Schlaf. Hatte noch bis 2 Uhr morgens was getippt, 5 Stunden später war ich wach. Ich lief zum Ritan Park um die Ecke durch’s Botschaftsviertel. War fit aber dort im Park schlug die Müdigkeit zu. Erst mal schaute ich den Chinesen beim Frühsport zu.
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Verbotene Stadt

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Für fuhr ich mit dem Kumpel zu seiner Arbeitsstätte. Dann marschierte ich ewig in der Gegend umher. Ich kaufte öfters was zu essen und lief etwas weiter raus aus der Stadt und sah dann auf dem Stadtplan, dass ich in 1-2h gerade nu ein Ministück vorangekommen war.
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Trans Gelbes Meer

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Stand etwas füher auf und schaffte es noch in den Park am Han Fluss. War wirklich schön für die paar minuten. Wieder zurück im Hostel dann Frühstück und Abreise. Hoffentlich komme ich mal wieder.
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Eine Runde mehr

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Heute besucht ich nochmal einige Sachen. Der National Treasure Nr. 2 war eine Pagode aus dem 15. Jahrhundert im schönen Park. In Insa-dong war Trubel mit Musik und vielen Touristen. Die erste Polizei machte Krach mit Trommeln. Viele Souvenirs, wie Kalligraphien, kann man hier kaufen.
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Noch ein Palast

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Wäsche Teil 1 trocken. Frühstück wieder mit Toast und Marmelaaade, wie die erste Woche. Ich redete noch bissel mit dem asiatischen Amerikaner über dies und das. Er bereist Hip Hop Clubs für einen Report über Jugend-Szene Culture. Lustige Jobs gibt’s auf der Welt.
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Wieder in Seoul

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So schnell ging das. Nahm den den Bus um 13:00 und nach ca 3 1/2h Fahrt landete ich wieder, wo ich vor fast 2 Wochen aufbracht. 2 Wochen waren zu wenig, denn es gibt noch ein paar interessante Städt und besonders die Insel Jeju-Do.
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Bereit machen

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Ich war noch nicht ready for Seoul. Erst mal umziehen in ein anderes Motel. Es gibt so viele. Eine Neueröffnung nahm keine Visa, das nächste auch nicht. Ich ladete in einem normalen 25K Teil. Schmutzig, außerhalb der Zimmer. Der Verwalter war nett und im Zimmer wa’s wenigstens auch recht sauber.
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Schnippschnapp

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Kurz über den Andong Markt. Wieder gibt es alles, was man braucht. Lebende und gekochte Tiere und viele billige Klamotten. Die Stadt ist schön klein. Ich spazierte herum und versuchte, das Maskenmuseum zu finden.
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Andong

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Raus ausm Hostel. Ein paar Ameisen krabbelten im Zimmer herum. Die kann keine noch so hohe Stufe abhalten. Bye! Unterm Boden wurde merklich geheizt. Erst mal einen Cappuchino gekauft. Ein Barley Bread ist auch was typisches – für W 400 ging’s mit, dann ins Internet.
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Bulguksa Tempel

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Cappuchino in ’nem netten Coffee-Shop. Das erste Mal, das ich in sowas gehe. Für W 3.500 bekommt man woanders ein ganzes Essenn. Das hatte ich danach. Was mit Rice Cake (dicke Nudeln). Kurz vor 4 saß ich endlich im Bus nach Bulguksan.
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Gyeongju

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Der Wecker sollte gegen 10 loslegen, um 11 war ich automatisch wach. Kurze Entscheidung: Tag verlängern oder nicht? Anio! In’nem Affenzahn suchte ich meien Sachen zusammen, duschte, räumte auf. Um 12 war ich draussen.
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