Baden in einer keunstlichen Lagune. Besser, als von boesen giftigen Quallen befingert zu werden. Schoener Tag, besserer Abend.
Auschecken schafften wir recht pünktlich. Ich brauche mit meinen Sachen immer etwas länger und hüpfte in den Pool. Die letzte Etappe nach Cairns ins mit vielleicht 400 km geradezu ein Katzensprung.
Fortfahren ‚Wieder in Cairns‘ zu lesen
Mit dem Sonnenaufgang wurde ich geweckt. Auf dem Beifahrersitz schlief es sich ganz OK, dennoch war ich halbtot. Erst mal Aufbruch zur Tanke. Ich fühlte mich so elend, war aber zu müde. Knurrte die ganze Zeit. Im Halbschlaf bezahlte ich den Sprit und musste mich für die Unterschrift ohne Brille fast auf die Theke legen. Dann wieder im Auto, weiterschlafen.
Fortfahren ‚Townsville‘ zu lesen
Zu zweit muss jeder etwas länger fahren. Gegen 7 Uhr morgens saßen wir im Auto. Als Tagesziel hatten wir Mount Isa im Visier. Das war so unvorstellbar weit weg, dass es schon stark nach Übermut klang.
Fortfahren ‚Durchgeknallt weit‘ zu lesen
Noch etwas fertig von der letzten Nacht lag ich im Bett und verstand Darwin nicht mehr. Der Amerikaner hatte das schon gestern gemerkt, sich entsprechend gekümmert. Es gab eine Relocation von Apollo nach Cairns. Start ASAP – Finish 22.12.. Er hatte das Hostelzimmer schon gezahlt – jetzt hatten wir aber auf einmal andere Pläne. Besser, als bis 24.12. hier.
Fortfahren ‚Alles Anders – Katherine‘ zu lesen
Samstags. Da wir nun seit fast einer Woche im gleichen Hostel wohnen, schlug ich etwas Abwechslung vor. Im Nachbarhostel kosten die Zimmer auch um die AU-$20. Bei der Gelegenheit checkten wir aktuelle Jobangebote. Boat-Washing war nu langfristig. Nichts für nur ’ne Woche.
Fortfahren ‚Winke Winke Darwin‘ zu lesen
Ich hatte gestern zu viel Trinker-Training und war aber gestern und heute einfach zum wegwerfen. Konnte nichts essen, mellow.
Fortfahren ‚Bammel‘ zu lesen
Wir wanderten in schönster Mittagshitze zu ein paar Beaches. Darwin hat einiges zu bieten. Jetzt zur Hochsommerzeit scheinen viele Gegenden wie ausgestorben. Der Box Jellyfish kann tödlich enden und schwimmt bevorzugt im Wasser. Damit sind die heißen Strände für keine Erfrischung gut.
Fortfahren ‚Boxed Beaches, Barra Blues‘ zu lesen
Weniger Sonne, mehr Wasser. Der Himmel voller Wolken bescherte angenehmere Temperaturen.
Fortfahren ‚Darwin Rain‘ zu lesen
Lange geschlafen, war auch nötig. Nach ’ner Weile im Pool gingen wir in ’ner Mall spazieren. Ich holte mir eine Vodafone Handykarte. Die Telekom liegt damit erst mal auf Eis. Das wurde mir zu teuer. Jetzt will ich auch länger hier bleiben.
Fortfahren ‚Süd nach Nord – Erfolg‘ zu lesen
Frühstück = Pan Cakes for free. Sowas lob‘ ich mir. Mit einer 29jährigen deutschen Goldschiedin kam ich ins Gespräch, während die anderen das Auto beluden. Es ist immer interessant, wie es die Leute hierher verschlägt. Die Geschichten ähneln sich. Liebeskummer kommt darin oft vor.
Fortfahren ‚Litchfield Love‘ zu lesen
Gegen 7 Uhr morgens war es hell und heiß. Wir machten los. Kein Zähneputzen, einfach los. Alle im Auto schweißgebadet, fertig und zerstochen. Mich hatten die Mücken gut 50 Mal angezapft. Meine ganze rechte Seite war gut gemustert. Zum Glück kein Jucken.
Fortfahren ‚Daly Waters, Katherine‘ zu lesen
Endlich geht’s weiter. Einer war nach seiner Nacht nicht gerade fit. Verabschiedung von den netten deutschen Mädels zum zweiten Mal. Wir quälten uns ins Taxi zu Vermietungsstelle. Papierkram und eine Mini-Einführung in den Campervan.
Fortfahren ‚Devil’s Marbles, Mad Mozzies‘ zu lesen
Alles hat ein Ende. Nochmal ganz ruhig brachte ich meine Sachen in Ordnung. Bei Bi Lo holte ich mir Salate für ein schönes Mittagessen. Dazu noch ein paar Sachen, die für die morgige Fahrt nützlich werden könnten.
Fortfahren ‚Ende Alice‘ zu lesen