Tagsüber in der Altsstadt. Abends schwitzen zu indischer Musik. Super Spaß, bis auf die Suche nach dem Heimweg nach Sonnenaufgang.
Ich schrieb kurz nach 8 eine SMS, ob die Polen aus Bydgoszcz jetzt hier wären und schlug gleich einen Treffpunkt vor. Unter die Dusche, dann hatte ich eine Antwort. Vor 10 ist in der Altstadt nichts auf – also Treffzeit 10:00.
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Ohne Schlaf hatte ich in der Nacht meine Sachen gepackt. Es musste ja der große Rucksack sein. Warschau ist auch gebongt. Schnell war es 06:00, Dusche, Frühstück.
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Komisch geschlafen, erst spät wach. Keine Neuigkeiten. Ich verpasste wieder mal einen Anruf aus Holland im Büro. Ich versuchte wieder anzurufen und erreichte den Herrn wieder nicht. Soll mich an den CTO wenden, was ich dann auch tat. Vielleicht habe ich’s mir aber auch verscherzt. So schnell geht alles aber auch nicht und wenn sie so wenig Geduld haben — whatever.
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9 Stunden Zeitverschiebung mindestens und ich verpasste diesen schönen Tag. Ein paar Stunden schlief ich aufm Balkon, bis es dann gegen 12 zu warm wurde. Abends zweites Frühstück und dann etwas arbeiten. Mein Bruder kam, ich will ja morgen nach Polen.
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Start um 17:00. Frühstück bei schönem Sonnenschein auf der Veranda. Wenn ich eine Rechnung zum Projekt-Setup schreiben kann, so will ich das auch liefern und standardisieren. In Google Spreadsheet tippte ich die Arbeistschritte ein. Welche Plugins sind notwendig sind, an welchen Config-Files muss man drehen. Am Ende kann das jeder machen.
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Ziemlich fertig abends im Büro. In Holland erreichte ich niemanden mehr. Mist, da muss ich früher aufstehen. Es kam ’ne Nachfrage zur email von gestern aus London. Man bemerket, dass wir Feiertag hatten. Jetzt sind sie bissel am Zug. Ich beantwortete das gute Teil und drückte auch gleich ein paar Bedenken zu Indien und der ganzen Sache aus.
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Später Tagesbeginn. Emails aus London. Dort ist wohl heute kein Männertag. Der Spaß geht aber weiter. Ich schickte ein paar Infos zu dem ROM Auftragshack zurück und erhielt Anrufe, die ich nicht aus Spaß annahm. Wie es aussieht, gehen die Projekte bald wirklich los.
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Ich suchte meine Inline Skates. Aus Holland wollte ein Deutscher mit mir reden. Die hatte ich vor Wochen wegen DS und Wii angehauen. Von der Firma trage ich manchmal ein T-Shirt. Ein kleiner aber profitabler Publisher. Ich erreichte den Herrn dann nicht – rufe Ende der Woche mal an.
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Ich druckte aufm Tintenstrahler zu Hause eine Meilensteine-Tabelle aus. OpenOffice hat doch eine brauchbare Möglichkeit, Papier zu sparen (format>page>sheet>scaling mode>fit print range to width/height). Also 1×2 Seiten Umfang und das klappte.
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Ganz spät ins Office. Heute hatte ich mir eine Aufgabe vorgenommen – der neue Server. Zunächst mal packte ich die ganzen Daten zusammen. Es kamen über 30GB zusammen, wobei das auch ein Backup vom Backup gepackt wurde. Über ’ne 100Mbit Leitung dauerte der FTP Transfer auch fast ’ne Stunde.
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Aufstehen gegen 16:00, Oma und waren Bruder zu Besuch. Meinen Bruder bekam ich nicht mal zu sehen. Dagegen stand eine große Erdbeertorte. Das Muttertagsgeschenk kam trotz fehlender Originalität gut an.
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Später ausm Bett geht’s fast nicht mehr. In der Geburtstagseinladungs-Email las ich, dass es ab 18:00 in Radebeul los geht. Ein Kumpel wird 29. Da musste ich mich sputen. Frühstück und ab in die Stadt.
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