Ein Montag nach ’nem Wochenend-Trip. Ich arbeitete und vergaß, woran. Jetzt kann ich mir die Wii Devkits bestellen. Es wird Zeit, dass wieder Kohle reinkommt. Argh. Wenigstens scheint die Sonne.
Dank des Frühstücks vor der Nachtruhe hatte ich keinen Hunger. Fünf Minuten vor der offiziellen Auscheck-Zeit rollte ich aus dem Bett. eine halbe Stunde später war ich aus dem Hotel. Noch so viel Zeit. Mein Zug fuhr erst nach 14:00.
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Zu allererst schlief ich gut aus. Somit war es wieder nachmittag. 15:30 war ich draußen. Luxembourgs Altstadt ist UNESCO Weltkulturerbe. Wo sie lag, wusste ich und war auch nicht zu verfehlen.
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Drei Stunden Schlaf mussten reichen. Nach ’nem guten Frühstück wurde ich zum Bahnhof gefahren. Dieses mal wieder keine Eile. Die erste Standardstrecke führte wieder nach Leipzig. Dort hatte ich eine gute halbe Stunde Aufenthalt, also schaute ich mich etwas um und ging mal vor den Bahnhof.
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Um 13:00 ein Anruf zu Hause. Ich war zwar wach aber nicht munter. Wie es aussieht, bewegt sich in London was. Man wollte unsere Bank und Firmeninfos (Ust-Id, Bankverbindung, …). Na wenigstens etwas.
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Zu Hause erhielt ich ein Gespräch aufs Handy. Nach ’ner Dreiviertelsunde zischte ich ins Büro. Es gab mal wieder nichts neues außer ’nem angebrannten Lappen.
Fortfahren ‚Semesterauftakt‘ zu lesen
Nachmittags und viel zu spät wieder ins Büro. Ich schleppte das MacBook und 2 Festplatten im Rucksack mit und vergaß dann doch unter den ganzen Kabeln das Mac-Netzteil.
Fortfahren ‚Wii approved‘ zu lesen
Nachmittags Café-Frühstück mit dm Osterkuchen, den ich im Vita Center gekauft hatte. Danach saß ich wieder am Laptop und las vor mich hin. Nebenbei spielte ich weiter Rocky auf der PSP.
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Zum Ostersonntag wurden Geschenke versteckt. Meinen Bruder erwischte ich noch kurz. Ich stand natürlich erst spät auf. Es scheint auch eine andere Firma mit Interesse geantwortet zu haben. Solche Sachen sind ganz gut für die Business-Stimmung.
Fortfahren ‚Ostersonntag‘ zu lesen
Abends ins Vita Center. Ich holte mir ’ne Menge Essereien und am Ende noch einen Döner. Dort schmeckt er mir am besten.
Abends war wieder Party angesagt.
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Das neue Album der Fantastischen 4 find‘ ich Klasse. So höre ich das rauf und runter und arbeitete ein wenig dabei. Mit Anbruch der Dunkelheit joggte ich wieder über’s Feld.
Fortfahren ‚Fantastische 4, Falsche Party‘ zu lesen
So kurz vor Feiertag deidelte ich etwas am Rechner herum. Blog-template Update und lesen. Dann kam ein Anruf von zu Hause. Mein Bruder sagte, dass er einen Anruf aus London aufm Handy hätte. Ich rief ein paar Minuten später in England an und erfuhr von einem gestressten Producer, dass nun ganz schnell alles los gehen muss.
Fortfahren ‚2, 282, 300‘ zu lesen
Heute ist der 281. Tag in Deutschland. Jetzt bin ich insgesamt so lange hier wie in Australien — seit Blogbeginn 12.09.2004. Ich kam spät ins Büro. Es hatte sich kaum was bewegt, da wohl die meisten in die Osterferien verschwinden. Zum Glück arbeitet Russland. Dort herrschen andere Feiertagsregeln.
Fortfahren ‚Unentschieden‘ zu lesen
Schon vor 8 war ich wach, schnell fertig gemacht und Punkt 8 mit in die Stadt gefahren. Dort spazierte ich dann ins Büro. So früh am Morgen hatten nur ein paar Bäcker auf. Mein Frühstück hatte ich mit, bzw. im Kühlschrank des Büros.
Fortfahren ‚Am Limit‘ zu lesen
Wie vor einer Woche fuhr ich zur Markthalle, bekam das Auto und irre wieder Richtung Zahnarzt. jetzt kam ich schnell dran. Die Füllung wurde noch etwas zurechtgefeilt und ohne Betäubung eingesetzt. „Klappern sie mal“.
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