Meine Rucksack stopfte ich zusammen und sah das erste Mal auch das Frühstück. 8:3ß – 9:30 ist eine komische Zeit. Ich traf ein paar Leute ausm Zimmer und wartete dann auf mein Shuttle.
Fortfahren ‚Miami – La Guardia‘ zu lesen
Meine Rucksack stopfte ich zusammen und sah das erste Mal auch das Frühstück. 8:3ß – 9:30 ist eine komische Zeit. Ich traf ein paar Leute ausm Zimmer und wartete dann auf mein Shuttle.
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Gut gelaunt machte ich mir Mittags mein Frühstück. Etwas im Internet, das Projekt geht nicht so dolle voran. Das Finanzamt will auch unsere Bücher prüfen. Kein Problem, nur eben der Termin am 31.3. ist 2 Tage zu früh.
Fortfahren ‚Windisch am Strand‘ zu lesen
Der Tag ganz normal. Frühstück und Strand. Ich hörte Audiobooks und chillte. Abends war im Hostel eine Keg-Party mit Pizza und Beer, soviel man wollte. Die Bierbecher waren winzig, die Pizzen dafür umso größer.
Fortfahren ‚Mansion‘ zu lesen
Es war bewölkt, ich fühle mich wieder ein mü besser. Im Grocery Shop nebenan holte ich mir ein paar Cornflakes als Minipackung. ($1.79) Mit meiner Banane und dem Rest Milch hatte ich wenigstens ein Frühstück. Dann fing es wieder an mit regnen.
Fortfahren ‚Noch mehr Regen‘ zu lesen
Ausschlafen, wie immer. Der Strand fiel heute aus, denn es regnete den ganzen Tag. Ich holte mir ein paar Bananen und etwas Milch ausm Laden nebenan. Dann machte ich mir Nachmittags mein Frühstück und redete etwas mit ’ner Deutschen, die Sächsisch lustig fand.
Fortfahren ‚Richtig Regen in Miami – Coconut Grove‘ zu lesen
Wieder schön lange schlafen. Ich musste erst mal auschecken. Nach 12 ging das klar, nur hatte jemand ausm Zimmer meine Keycard stibitzt. War auch dmlich von mir, die einfach aufm Tisch liegen zu lassen. Der „Verlust“ kostete mich $5. Verschmerzbar.
Fortfahren ‚Chillin‘ at the beach‘ zu lesen
Mittags ausm Zimmer wollte ich erst mal die Verlängerung klar machen. Meinen Flug am 26. hatte ich. Heute fühlte ich mich wieder etwas besser. Mir wurde geraten, per Internet zu registrieren. Das machte ich auch, morgen muss ich dennoch umziehen.
Fortfahren ‚Miami Rain‘ zu lesen
Mittags war ich wach. Noch immer fühle ich mich nicht so fit. Die gröbsten Kopfschmerzen schienen aber weg. Im Skyp traf ich meinen Bruder. Der Publisher hatte eine heftige email geschickt, ihn rief ich dann an.
Fortfahren ‚Surrender‘ zu lesen
Ein günstiges Frühstück gab’s neben dem Hotel Clinton. Ich schlenderte an den Strand und setzte mich mit dem iPod für Stunden in den Sand.
Fortfahren ‚Southbeach‘ zu lesen
Um 13:00 schleppte ich mich langsam ausm Hotel. Ich lief Richtung Busbahnhof. aufm Weg war eine Apotheke. Ich holte mir bissel Hustenmittel. Der Bus zum Flughafen war abfahbereit. 35 Pesos und ich war dabei.
Fortfahren ‚Cancun – Miami‘ zu lesen
Eilig hatte ich es nicht, wieder nach Cancun zu kommen. Auf der Insel ist es schön ruhig. Ich holte mir ein Frühstück und chillte etwas im Hostel. Gern wäre ich mit dem Bike etwas herumgeradelt und tauchen gegangen. Vielleicht ein anderes Mal oder ein anderer Ort. Das Wetter war genial, meine Sachen waren gepackt.
Fortfahren ‚Von der Insel ins Hotel‘ zu lesen
Ich höre mir ein Audiobuch mit Blick aufs Meer an. Eckhart Tolle sagt alles so einfach. Meine Erkältung wird nur langsam besser, wegmeditieren geht leider noch nicht.
Fortfahren ‚Hartnäckige Grippe‘ zu lesen
Nachmittags mit der Fähre auf ’ne kleine Insel vor Cancun. Die Isla Mujeres war mein Ziel. Das Hostel hatte Bedbugs in den Reviews, ich hoffte auf das beste.
Fortfahren ‚Isla Mujeres‘ zu lesen
Früh schleppte ich mich noch zum Supermarkt. Wieder zurück machte mir die Hostelbesitzerin ein tolles großes Frühstück. Ich legte mich ins Bett und blieb da den ganzen Tag.
Fortfahren ‚Komplett KO‘ zu lesen
Um 7 sollte mich ein Shuttle vom Hotel um die Ecke abholen. Ich wartete müde und fertig und war mich icht so sicher, ob die Tourie-Tour heute die richtige Idee ist. War’s eigentlich auch nicht aber nun war’s zu spät.
Fortfahren ‚Chichen Itza‘ zu lesen