Ich fuhr mit in die Stadt, ein paar Sachen im Rucksack. Beim Gesundheitsamt war wenig Betrieb. Man sagte mir, dass ich einen Termin brauchte aber man nahm mich auch so dran.
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Ich fuhr mit in die Stadt, ein paar Sachen im Rucksack. Beim Gesundheitsamt war wenig Betrieb. Man sagte mir, dass ich einen Termin brauchte aber man nahm mich auch so dran.
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Die Kommentare zum letzten Build wurden in Orel beherzigt. Die Kohle aus Texas lag aufm Konto. Ich gab weitere Antworten in der Wave und kam so erst spät von zu Hause weg. Bei der AOK gab ich nochmal meinen Fragebogen ab, warum die den noch brauchen, wenn sie doch schon meinen Steuerbescheid haben, weiß niemand.
Fortfahren ‚Heimarbeit, AOK, Sony‘ zu lesen
Wecker half nichts. meine Oma sah ich aber auch, erzähle von den Plänen – wenn das mal alles so klappt. Ein süßes Frühstück, etwas Arbeit und ein normaler langsamer Sonntag.
Fortfahren ‚Picasa, Schnee‘ zu lesen
Etwas Motivation, die Projekte zu Ende zu bringen gab’s heute. Eine email, die uns der US Publisher schickte war nur ein Beispiel für die Frustration der potentiellen Kunden mit der ständigen Verzögerung unserer Spiele. Angeblich erhielten sie bisher hunderte davon. Für die Brettspiele wird’s eng, weil der Markt einfach mit Konkurrenzprodukten voll is.
Fortfahren ‚Forum – wieder mal‘ zu lesen
Meinen Wecker hate ich nicht gestellt, da ich dachte, mein Bruder weckt mich. Frühstück nachmittags – die Erkältung „endlich“ da, damit sie wieder weggehen kann – mir geht’s ganz gut.
Fortfahren ‚Steuer & Sony‘ zu lesen
Teils ausggeschlfaen. Eine Erkältung kommt nur halb. Ich machte ein paar Übersetzungen und war dann schon wieder fast fertig.
Fortfahren ‚Bürogebunden‘ zu lesen
Noch immer etwas wenig Bewegung in der Arbeit. Es wäre doch gelacht, wenn wir nochmal den Kopf aus der Schlinge ziehen könnten. Ein Auftragsprojekt muss her mit ein paar Royalties vorher. Ein paar Royalties kommen noch von unserem alten 2007er Spiel, unverhofft – auch wenn es nicht die Monatskosten sind.
Fortfahren ‚Versuchen, Buchen‘ zu lesen
Angekratzt und nicht so fit mit den Mandeln. Mit dem iPod und neuen Micro rief ich im Büro an. Dann packte ich ein paar Sachen, werde wieder dort schlafen. Viertel 5 ging’s los, die Grooves Brasilianisch CD im Autoradio – finde ich cool.
Fortfahren ‚Arbeits-Countdown‘ zu lesen
Ganz wenig geschlafen. Die beiden Deutschen standen auf, hatten einen Flieger ’ne reichliche Stunde früher als ich. Zeit für ein langes Frühstück mit ein paar Resten aus / ins Free Food.
Fortfahren ‚Riga-Berlin-Chemnitz‘ zu lesen
Irgendwann um Mittag kamen zwei Deutsche ins Zimmer. Ich war zu keiner Regung fähig, selbst nicht als deren Wecker für 10 Minuten klingelte, bevor sie zurückkamen. Ich schlief bis in den Nachmittag, machte dann ein langes Frühstück und ging nochmal mit der Knipse vor die Tür.
Fortfahren ‚Eisig kalt, leere Gassen‘ zu lesen
Viel Sonnenlicht bekomme ich durchs Nightlife nicht ab. Ich wollte bissel Shoppen und ging in die benachbarte „Gallerija Centras“. Leider fand ich nüscht, keine Schuhe, keine T-Shirts in meiner Größe. Im Zimmer waren heute 5 Brasilianer auf 40täger Europa-Reise – alle Anfang 20 und entsprechend locker und irre.
Fortfahren ‚Brazil in the house‘ zu lesen
Alleine im Zimmer, bis dann um 2 jemand kam. Etwas ungewöhnlich, ich dachte, am Wochenende wäre mehr los. Ich war halb ausgeschlafen, machte die Wäsche (4 Lat) und mir erst mal Frühstück.
Fortfahren ‚Abendspaziergang, Planet Sushi, La Rocca‘ zu lesen
So spät wie in Deutschland komme ich hier kam ins Bett. Das ist sehr gut, denn schon Mittags wachte ich auf. Der Schweizer war aufm Weg nach Tallin und die anderen Leute draußen.
Fortfahren ‚Eingemummelt, Essential‘ zu lesen
Ein gutes Frühstück in der Küche. Das Hostel war gegen 11 auf den Beinen. Ich musste nochmal kurz Geld holen, da die Taxifahrt 55 Moldawische Lei (€3.15) kostet und ich etwas knapp bei Kasse war. Es regnete, war rutschig. Der EC Automat wollte meine Karte nicht, die €5 wurden aber fix getauscht.
Fortfahren ‚Riga reloaded‘ zu lesen
Ausgeschlafen bis nach 1. Die Betten sind nicht ganz so komfortabel aber ich will mal nicht meckern. Noch vor dem Frühstück redete ich wieder viel. Kaum woanders waren die Konversationen so ausgedehnt, wobei es sich ja viel ums Reisen dreht.
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