Um 9:30 war ich bereit für’s Frühstück, was recht einfach war aber satt machte. Ein paar Leute aus Norden hatten Tipps zur Zeitplanung in Equador und Peru. Ich habe noch 2 Monate und damit viel zu wenig Zeit.
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Um 9:30 war ich bereit für’s Frühstück, was recht einfach war aber satt machte. Ein paar Leute aus Norden hatten Tipps zur Zeitplanung in Equador und Peru. Ich habe noch 2 Monate und damit viel zu wenig Zeit.
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Auf zur Touristenstraße. Omelette als Frühstück, was aber wieder gut mit dem Magen klappte. Vielleicht bin ich nun endlich an die Sachen gewöhnt. Schnell waren wir fertig und auf dem Busbahnhof.
Fortfahren ‚Bus Uyuni-Potosi-Sucre‘ zu lesen
Um 4:30 hupte der Fahrer draußen und wir machten uns bereit. In kompletter Finsternis waren Taschenlampen und bei mir der Mac die einzigen Lichtquellen. Die Sachen wurden verladen und es ging zum Uyuni Salzsee.
Fortfahren ‚Uyuni Salzsee‘ zu lesen
Um 7 war offizielles Wecken aber wir waren schon früher wach. Ich fühlte mich OK und das Pancake-Frühstück war auch gut. Auf ging’s zu weiteren Lagunen und Bergen.
Fortfahren ‚Atacama, Altiplano‘ zu lesen
Wir hatten wieder ein gutes Omelette-Frühstück, füllten die Wasserflaschen auf. Der erste 5 Liter-Kanister war leer und wurde mit Leitungswasser zum Zähneputzen in Bolivien gefüllt. Schnell noch emails und wir wurden von der Tour abgeholt.
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Ausschlafen, einkaufen für’s Frühstück: Eier, Milch und ein paar Tomaten. Jemand machte freundlicherweise ein schönes Omelette, was mit dem frischen Brot un Nescafé zu einem kompletten Frühstück wurde.
Fortfahren ‚Moon Valley‘ zu lesen
Lange ausschlafen bis nach 11. So mag ich das. In einem feinen Restaurant einen guten Burger und Café und es war Nachmittag.
Fortfahren ‚Radeltour und Weiterreise‘ zu lesen
Ich saß wieder ein paar Stunden im Restaurant Plaza, bevor ich meine Sachen schnappte und in’s neue Hostel wechselte. Der Weg dahin schien gar nicht so weit – lt. hostelworld Karte.
Fortfahren ‚Hostal Tuyasto‘ zu lesen
Ich schlief gut 12 Stunden und fühlte mich besser. Bissel Schnupfen bleibt aber auch der wird mal vorüber geh’n. So ging ich Mittags erst mal die Straße rauf und runter, suchte nach einem Stecker-Adapter. Man schickte mich hin und her und dann war die Ferreteria auch noch geschlossen.
Fortfahren ‚Relaxen in der Wüste‘ zu lesen
Nur zwei Stunden Schlaf, dann fix zum guten Frühstück. Ich hatte wenig Hunger nach der Fleischorgie gestern abend und beließ es bei süßen Gebäck. Kur nach halb war ich draußen, ließ mir ein Taxi rufen und war pünktlich am Busbahnhof.
Fortfahren ‚Bus von Salta nach San Pedro de Atacama‘ zu lesen
Zum Dienstag waren die Museen wieder geöffnet. Ich schaffte nochmal Wäsche weg und ging danach in’s MAAM, das archäoligische Museum. Deftige ARS 40 Eintritt und dann erst mal ein paar Schauwände und kleine Inka-Sachen vor der Hauptattraktion.
Fortfahren ‚Inka Mumie, Viejo Jack, Alejandro I‘ zu lesen
Nach ein paar Happen Frühstück mit mikrogewellten Kaffee, setzte ich mich an den Rechner. Das Wetter unterstützte mich in meinen Ambitionen, es nieselte.
Fortfahren ‚PBJ EU Submission #1‘ zu lesen
Um 12 war die Nacht zu Ende und zu kurz. Jemand hatte auch gerade Shantaram gelesen. Zufälle gibt’s, Kokosgebäck für’s erste Frühstück, dann noch eine Milanesa (ASR 25) – ohne Kaffee.
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Gegen 9 wurde ich natürlich auch hier wach. Ich brauche ’ne neue Schlafmaske und Ohrstöpsel. Gezungenermaßen mehr Schlaf, was mir gut tat. Dann raus in den schönen späten Tag, ein Frühstück an ’ner Kirche und Knipserei-Tour danach.
Fortfahren ‚Samstags in Salta‘ zu lesen
Halb 7 raus, Frühstück mit den Keksen aus dem Supermarkt. Irgendwie hatte ich da Steine drin oder war wieder was am Zahn? Ärgerlich, wohl bissel ’ne Plombe zerhauen. Alle Jahre die Zahnprobleme aber jetzt geht’s erst mal weiter.
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