Eine kleine Runde durch den Ort, der mir immer besser gefällt. Hier könnte ich gut ein Jahr bleiben, mal etwas Abstand vom Stress gewinnen. Besonders schön fand ich den Strand beim joggen heute abend.
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Eine kleine Runde durch den Ort, der mir immer besser gefällt. Hier könnte ich gut ein Jahr bleiben, mal etwas Abstand vom Stress gewinnen. Besonders schön fand ich den Strand beim joggen heute abend.
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Acerola hat so viel Vitamin C, wie 15 Orangen, wurde mir gesagt.. Der Saft schmeckt leicht sauer, mir zum Frühstück sehr gut. Die Geschäfte waren Mittags geschlossen. Tagsüber sind alle am Strand – erst gegen 15:00 geht der Arbeitstag langsam los.
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Es war spät vor’m Essen und somit gleich Mittag im Paulo Pescadór. Ich hatte die Shrimp Bob mit Ague de Coco, was alles super war. Nachmittags gingen wir an den Strand, der fantastisch war.
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Nach um 12 bekam ich noch Frühstück – super alles. Der Regen war vorüber und ich ging nachmittags mit der D40 etwas spazieren. Wieder am Point Acai hatte ich Sandwich und eine Schale des Fruchtsorbets.
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Das Frühstück im Terra Brasil war gut. Insgesamt ein nettes Hotel für die R$ 91/Nacht. Porto Seguro war der erste Landeplatz der Portugisen und so war auch der Hotelpool entsprechend mit einem Schiff gestaltet. Hier begann also alles auch der Lambada. Olala.
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Das Frühstück schaffte ich und sah im Fahrstuhl, dass es auch am Wochenende schon ab 6:30 was gibt. Da dachte ich gestern an 8:30, naja. Das Frühstück war gut.
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Ich ging nur einmal raus, wieder zum Japaner auf ein Curry. Die Rua Augusta war heute verschlafen. Beim Friseur ließ ich mir schnell die Frisur stutzen und saß dann wieder im Hotel.
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Ich war im japanischen Bezirk und fuhr zu Pinacoteca bei Luz. Eine Ausstellung zum Graphiker Saul Steinberg war kostenlos und zeigte ganz witzige Zeichnungen – alles auf Linien basierend.
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Super Sonne und das Hostel ist auch cool. Am Pool waren Leute, ich dreht erst mal ’ne Runde und ging was frühstücken. In der Nähe sind Unis, viele junge Leute auf der Straße.
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Früh alles easy, nur beim Packen der Siebensachen kam wieder Stress auf. Ein Taxi mit Plastikfolien auf den Sitzen fuhr mich 10:20 fix zum Flughafen – dauert ja kaum 15′. Einchecken und dann noch den Salat von gestern verdrückt, hatte damit auch Mittagessen.
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Schön ausgeschlafen und der Schnupfen schien größtenteils gefixt. Wie wichtig einer guter Schlaf doch ist. Jetzt war’s warm und ich wollte meine durchgeschwitzte Wäsche erledigen.
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Mittelprächtig geschlafen, Mücken sei nicht gedankt. Es war fast Mittag, dann ging’s los. Zuerst spazierten wir den Strand entlang. Eine Coco Verde dann zum Chica Pitanga – einem beliebten und guten Kilo-Restaurant.
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Heute sogar zum Frühstück wach. Das war gut, denn in der Zeit liefen in Orel und Chemnitz ein paar Sachen für’s Fixen der bestehenden Lotcheck Probleme. NOE hatte auch das erste Non-Approval geschickt – mit anderen Fehlern.
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Etwas Skype nach dem Aufstehen, dann mit Hunger zum Frühstück im Diplomat. Ich kaufte ein Duschbad (Sabonete), was mit gestern abhanden gekommen war.
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Mal eine normal lange Nacht, tat mir gut. Frühstück im Diplomat Supermarket und dann ein paar Stationen mit dem Bus Richtung Süden.
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