Die Zeit wurde um eine Stunde zurück gestellt. Letztes Mal in Buzios eine Stunde vor. Das war damals eine tolle Nacht, dieses Mal aber auch OK.
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Die Zeit wurde um eine Stunde zurück gestellt. Letztes Mal in Buzios eine Stunde vor. Das war damals eine tolle Nacht, dieses Mal aber auch OK.
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Ich ging an den João Fernandes Strand, den ich schon kannte. Jetzt in der Hauptsaison war der doch viel mehr gefüllt. Da saß ich nun, hatte ’nen Acai und ging in’s Wasser.
Fortfahren ‚João Fernandes, Wasserundicht, Privilége‘ zu lesen
Ein heftiger Trip stand an. Um 5:22 war der Flieger angekündigt, sodass ich mein Taxi für 3:00 bestellte. Kein Schlaf, keine Party aber gg. 3:30 dann auf dem Flughafen (BRL 100).
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Mit 6h Schlaf schaffte ich’s zum Frühstück. Das war’s auch wert mit vielen Früchten. Dann im Zimmer arbeitete ich bis Nachmittags. Ein Kunde musste wieder vertröstet werden, ein Entwickler muss wohl zwischen den Projekten hüpfen, ob er will oder nicht.
Fortfahren ‚Mehr Arbeit, mehr Strand‘ zu lesen
Mittags checkte ich aus dem Hostel aus, die zweiten BRL 180 wurden fällig – Karnevalspreise eben. Meine Pousada fand ich erst gar nicht, weil ich dusselig das GPS auf dem Handy ausgeschaltet hatte und per Telefonortung einfach zu ungenau herumgelotst wurde. Am Ende merkte ich den Irrtum.
Fortfahren ‚Pousada Acácia, Arbeit und Strand‘ zu lesen
Zum letzten Tag des Carnavals schaute ich mal hich zu Olinda. Die Gandhi Truppe mit Frotte-Turban war dort oben stark vertreten. Alles aber stark überlaufen und zu eng, sodass ich wieder runter nach Barr huschte.
Fortfahren ‚Ende Carnaval 2013‘ zu lesen
Ich wäre eigentlich gern in dem Hostel hier geblieben. Die Lage den Porto Barra Hostels ist gut und es gibt nur Doppelstock-Betten. Im Brazil Hostel sind 3er Bunks zum gleichen Preis. Nur die Sauberkeit hier ist nicht so dolle aber naja. Nebenan erst mal Stärkung für den Weg zur nächsten Unterkunft.
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Im Apartment schlief ich die zweite Runde. War ja auch eine tolle Nacht. Meine Sachen gepackt, dachte ich, dass ich dann langsam rausgeworfen werde. Die Vermieter ließen sich aber nicht blicken.
Fortfahren ‚Flug Recife – Salvador, weiter im Carnaval‘ zu lesen
Ich schlief etwa 2 Stunden, was besser als nichts war. Nach dem Frühstück fuhr ich in die Stadt. Eine brasilianische Schweizerin gab mir ein paar Tips. Der Carnaval läuft ja den ganzen Tag.
Fortfahren ‚Galo da Madrugada‘ zu lesen
Frühstück erwischt, guter Start in den Tag. Das Internet auch mit Superspeed, sodass ich fix noch einige große Sachen zog.
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Ich hatte gut und lange geschlafen. Mit der AC und Ventilator flatterte alles. Das Frühstück bis 10 hatte ich weit verfehlt. Im Delikatessen-Laden gab’s aber auch was. Danach packte ich die Sachen und ging an den Strand.
Fortfahren ‚Strandtag Boa Viagem‘ zu lesen
Der Flieger landete pünktlich nachmittags im warem Recife. Die Einreise klappte auch, nicht mal eine einzige Frage wurde mir gestellt. Mit dem Taxi für BRL 26 zum Hostel und das Zimmer auch bereit. 30 °C hier – Sommer.
Fortfahren ‚Rückkehr nach Recife‘ zu lesen
Der letzte Zug Richtung Frankfurt fuhr 17:32. Mein Bruder schaffte mich zum Bahnhof, zum Ende hatte ich eben wieder keine Zeit. Die Fahrt bekannt und klappte. Viel Wartezeit in Leipzig.
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Ich ging mal mit in’s Küchwaldkrankenhaus. Es war schon spät und wie in der vergangenen Woche, sieht das alles nicht gut aus. Die Sache nimmt mich doch mehr mit, als ich dachte und ich überlegte schon, die ganze Reise abzublasen. Alles traurig.
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