Früh raus – um 6. Dann Frühstück wie immer mit Müsliriegeln, die ich immer noch zur Genüge habe. Das Shuttle nach Paracass verspätete sich und war dann auch ordentlich voll.
Das Frühstück hatte ich nicht bezahlt und so nahm ich nur ’nen Kaffee (4 PEN) mit Müsliriegeln. Das Banana Hostel ist schön chillig und erst Nachmittags geht dann die Dünen- und Sandboarding-Tour los. Viel Zeit.
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Nicht ganz ausgeschlafen, dafür aber ein super Frühstück. Ich wollte die Arbeit und Submissions beenden. Aus Russland kam aber nichts.
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Frühstück knapp verpasst, dann etwas Arbeit. Die Fixes in Orel wurden nichts, ich hatte aber meine Arbeit eben fertig angezeigt und warte eben nur noch.
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Heute ging’s mir besser, die Nacht gestern war ja auch nix los. Ich saß weiter am Rechner und vergaß Mittag.
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Mega Hangover nach den vielen Cuba Libres und Pisco Sour gestern. Auweia! Mir ging’s übel und eigentlich wollte ich mich hinlegen, ging dann aber doch vor die Tür.
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Kleines Frühstück hier und dann etwas chillen und Netz. Die ganzen Nintendo-Sachen müssen noch geklärt werden.
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Bei dem billigen Flug war jetzt Brasilien dran. Der Flieger kam vor 8 in Sao Paulo an. Vorher überlegte ich, ob ich die ganze Zeit auf dem Flughafen bleibe aber bei fast 12 Stunden Aufenthalt machte ich doch die Einreise. Das geht in Brasilien immer total easy.
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Ich schaffte es vor 10 zum Frühstück, was sich auch lohnte. Ganz gutes Angebot mit Wurst und Käse, sogar Cappuccino. Satt dann auf dem Zimmer duschen, packen und ab die Post.
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Knapp 2 1/2 h Schlaf wieder mal nur. Schnelles Frühstück, schnelle Abfahrt und dann etwas Stress. War aber noch genügend Zeit bis zum Zug. Zuerst mal nach Leipzig.
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Die fünf Builds waren da, die ganzen Docs generierte ich entprechend. FTP Uploads und fünf emails mit der Notification gingen auch ‚raus. Erfolg!
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Kurze Nacht, etwas Ärger aber dann los. 25 Jahre Mauerfall. Der Besuch bei meine Oma war vorverlegt worden, war auch relativ pünktlich da. Ein Spaziergang, dann Kaffeetrinken. Ich hatte etwas Zeit, erzählte noch lange wartete auf die Nachricht eines Kumpels.
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Die letzten Sachen im Handbuch schaffte ich heute noch. Bis weit in die Nacht, mit vielen Unterbrechungen, schaffte ich es endlich, die fünf Manuals hinzubekommen.
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Früh zum Zahnarzt, schnell gefixt die Sache. Zum Glück nur ’ne Plombe damals raus, sonst nichts. Danach einkaufen. Die Pepper-King Habanero Chips sind irre scharf. Erst nach ’nem Nickerchen und Internet gings richtig weiter im heißen Kampf um die 3DS eManuals.
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