Den Vormittag verbrachte ich im Zimmer bei Internet und Wundern. Erst Nachmittags kam ich raus. Der Hostelmanager sprang von seinem anderen Gästehaus herbei und bot seine Tuktuk Fahrdienste an.
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Den Vormittag verbrachte ich im Zimmer bei Internet und Wundern. Erst Nachmittags kam ich raus. Der Hostelmanager sprang von seinem anderen Gästehaus herbei und bot seine Tuktuk Fahrdienste an.
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Meine Zimmerlage ersetzte den Wecker. Ein paar Leute frühstückten nach 8 und das weckte mich auch auf Bis ich an den Tisch kam wurde es 10. Ich hatte Zeit.
Fortfahren ‚Felsen-Tempel, nach Kandy‘ zu lesen
Ich hörte noch aus dem Zimmer heraus, dass der Engländer die Rechnung nicht ganz für richtig befand. Ich hatte schließlich Pancakes zum Frühstück. Der Russe war noch immer müde und nicht so richtig in Bergsteigerstimmung.
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Gute String-Hopper zum Frühstück und dann gegen Mittag los zum Lion’s Rock, was eben Sigiriya auch heißt (Sīhāgiri).
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Ich setzte mich etwas an den Laptop, zeigte die Photos von gestern und wurde nochmal 3-4 Mal daran erinnert, doch bitte ein Review für booking.com zu schreiben. Spätes Auschecken und der Bus dann gleich vor der Tür.
Fortfahren ‚Sigiriya‘ zu lesen
Zeitig wach und fix beim Frühstück. Ein paar Chinesen waren auch dabei und wollten zu den Tempeln. Ich hatte noch Zeit, wollte mich um die Elefanten-Tour kümmern. Der Sohn war dann erst nach 9 wieder da aber zwischenzeitlich kamen und gingen einige Leute.
Fortfahren ‚Ruinen und Elefanten‘ zu lesen
Das Frühstück holte ich mir im Walkers weiter unten an der Straße. Eigentlich wollte ich keine Touristenpreise zahlen und wählte drei Sachen aus + Kaffee.
Fortfahren ‚Mihintale, weiter nach Polonnaruwa‘ zu lesen
Frühstück im Hotel und gegen 10 dann legte ich mit einem Drahtesel los. Das Moto G mit GPS Map zeigte mir den richtigen Weg. Ich wollte gleich zu Beginn in die UNESCO Gegend aber da pfiff mich ein Polizist zurück. Er wollte das Ticket sehen oder für 500 Rupees wegsehen.
Fortfahren ‚Anuradhapura‘ zu lesen
Mittags zum Auschecken zahlte ich die 6100 und gab noch gut Trinkgeld, worüber sich der Bedienstete freute. Per Tutuk ging’s zum Busbahnhof. Ich wollte nach Veyangoda zur nahegelegenen Zughaltestelle aber die Ticketverkäufer machten mir klar, dass es dahin keinen direkten Bus gäbe.
Fortfahren ‚Bus Negombo – Kurunegala – Anuradhapura‘ zu lesen
Das war wohl das längste Schlafen ever. Ich wachte gegen 6 auf und ging dann mal zum Frühstück. Der Bedienstete hier hatte sich schon Sorgen gemacht, weil ich gestern gar nicht mehr vor die Tür kam. Jetzt machte ich ein paar Pläne für die Weiterreise. Es wird wohl zunächst nach Norden gehen.
Fortfahren ‚Negombo‘ zu lesen
Der Flieger kam gut auf dem Flughafen Colombo an. Ich ließ mir Zeit. Vor der Immigration sah ich den Visa-Schalter. Ich hatte noch viel $10 Scheine und zahlte damit das $35 Visum. Eine Bearbeiterin machte gerade eine Schachtel Pralinen auf und bot mir eine an. Das war ein süßer Empfang und machte mir gleich bessere Laune.
Fortfahren ‚Ankunft Negombo‘ zu lesen
Frühmorgens kam der Flieger gut in Muscat an. Gleich da sah ich die Araber in den langen weißen Gewändern – eine andere Welt. Ich kaufte mir mein Visum an einer Geldwechselstelle (€15) und ging dann raus.
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Alles easy: Frühstück, Fahrt zum Bahnhof und schließlich nach Frankfurt. Viel Zeit dieses Mal – über 3h bis Abflug. Bis zum Terminal 2 war’s auch ein Stückchen.
Fortfahren ‚Fahrt nach Frankfurt, Flug nach Muscat‘ zu lesen
Es geht mal wieder los und seit Nachmittag suchte ich Sachen zusammen, packte die Rucksäcke. Es sollte wärmer werden, was weniger warme Sachen benötigt.
Fortfahren ‚Reisevorbereitungen Oman & Sri Lanka‘ zu lesen
Wintereinbruch. Ich sah meinen ersten Schnee dieses Winters. Viel Spielen und lesen wieder aber auch etwas Arbeit wurde. Den Decloaker baute ich endlich zusammen, nun folgt das PythonScript mit Selenium allen Links. Von Hand musste ich die Links per Python requests herausfischen.
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