Regenwetter bis in den Nachmittag. Ich machte meine Wäsche und bekam wieder ein gutes Frühstück / Mittag. Heute Kinkali, exzellent.
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Regenwetter bis in den Nachmittag. Ich machte meine Wäsche und bekam wieder ein gutes Frühstück / Mittag. Heute Kinkali, exzellent.
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Mir ging’s suboptimal und ich kam erst langsam in Schwung. Vielleicht was mit Essen, vielleicht was Anderes. Ein Manager des Hostels kümmerte sich, machte mir wieder ein Essen warm, was mir besser als gestern schmeckte. So langsam ging’s bergauf, sodass ich doch noch etwas touristisches unternehmen konnte. Überfreundliche die Leute…
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Warmes Essen im Hostel ist ungewöhnlich. Man machte mir ein paar Linsen oder so warm, als es schon Mittag war. Ich hatte gut und lange geschlafen. Ich wollte heute nach Echmiadzin, eine Ansammlung von Kirchen. Erst mal musste ich die Bustation finden.
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Blasmusik aus der Stadt zum Morgen. Irgendein besonderer Tag war heute. Ich bekam erneut das Frühstück und legte gegen 13:00 los. Viele Kinder in den Straßen mit Fahnen. Es war Armeniens Unabhängigkeitstag. Kleine handgemalte Plakate kündigten in Dilijan Tanz und Musik für die nächsten Tage an.
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Das Frühstück wurde mir 9:30 gebracht. Ich hatte die Frau erst gar nicht gehört, wollte eigentlich bis nach 10 schlafen. So wurden es weniger als 6h, naja. Frühstück gut, dann langsamer Start.
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Bei Frühstück traf ich die Deutschen wieder. Redeten am Ende über Asien und die Zeit verging. 10 nach 10 sagte man mir, dass der Taxifahrer schon wartete. Ich war spät dran, ging los. Nettes Leute, jetzt Touristenprogramm.
Fortfahren ‚Haghpat, Sanahin – über Vanadzor nach Dilijan‘ zu lesen
Kuchen und Kaffee hatte ich dabei. Nur wenig geschlafen, doch Auscheckzeit war um 11. Kurz nach 11 hörte ich auch jemanden kommen und checken, doch ich brauchte noch ein paar Minuten.
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Kurz nach 12 war ich draußen, traf die Besitzerin, die sich wunderte wie ich so lange schlafen kann, mit dem Baulärm und so. War wieder etwas wenig Schlaf eigentlich doch ich musste weiter. Unten am Haltepunkt stand schon ein gut gefüllter Minibus. Es solle in 30’ los gehen, verstand und dachte ich.
Fortfahren ‚Kazbegi – Tbilisi‘ zu lesen
Etwas zu früh auf und nicht früh genug. Das Wetter war besser als angekündigt und deutlich wärmer als gestern. Ich sah den Kazbeg durch ein paar Wolkenlöcher. Imposant!
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In Signagi bekam ich mein frühes Frühstück um 8 und plauderte mit der Besitzerin. Sie sagte, dass die Zimmerbeschreibung bei booking.com halt falsch sei, die das aber nicht ändern. Ein paar Gäste hinterlassen schlechte Bewertungen.
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Frühstück um 9 ganz gut im Gästehaus. Die Polinnen hatten den Fahrerpreis nach Davit Gareja auf 100 GEL heruntergehandelt. Der Fahrer kam dann auch und es ging los.
Fortfahren ‚Davit Gareja‘ zu lesen
Ruhig zum Montag. Das Hostel fast leer und ich dann mit guten Hinwesien auch erst kurz vor 13:00 raus. Ich musste zu Samguri Metro-Station, von wo aus die Minibusse nach Osten und damit auch Signagi fahren.
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Bis nachmittags etwas „Arbeit“, dann wollte ich etwas von der Altstadt sehen. Den bekannten Weg die Rustaveli runter und dann eher nach rechts. Da waren dann die alten Häuser, manche schienen einsturzgefährdet.
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Bilder sortieren bis Abends, dann rauf auf den Berg. Ich wollte zum Radioturm und Riesenrad und fand einen Weg, der ganz gut ausgebaut war. Immer höre kam ich, auch in’s Schwitzen. Eine hübsche Aussicht auf Tiflis mit anstehendem Sonnenuntergang.
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Ausschlafen, dann Zimmerwechsel am Nachmittag. Ich nahm georgischen Kaffee und machte am Mac Frühstück. Ich aß und arbeitete an der cosmigo Site. Wenn man da auch nur vor dem Ende aufhört, dauert die neue Einarbeitung lange und es wird nie fertig.
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