Gegen 11 ließ ich mir ein Taxi zum lokalen Busbahnhof rufen. Das kam dann auch (400) und ich war auf dem Weg. Zuerst musste es nach Besisahar gehen. Zum Glück war da ein Bus, der direkt hinfuhr (240).
Fortfahren ‚Pokhara nach Bhulbhule‘ zu lesen
Gegen 11 ließ ich mir ein Taxi zum lokalen Busbahnhof rufen. Das kam dann auch (400) und ich war auf dem Weg. Zuerst musste es nach Besisahar gehen. Zum Glück war da ein Bus, der direkt hinfuhr (240).
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Um 5 klopfte es schon an meiner Tür. Der Nachtdienst hatte Frühstück für alle Frühauschecker gemacht. Ich bekam einen Beutel mit Toast und zwei Eiern, legte mich aber erst mal noch eine halbe Stunde hin.
Fortfahren ‚Bus Kathmandu – Pokhara‘ zu lesen
Für den Annapurna Circuit braucht man diverse Genemigungen, die man im Touristen-Büro kaufen kann. Das Tourist Board liegt ca 25′ südlich von Thame. Zu Fuß machte ich mich auf den Weg, weil ein Taxifahrer nur „Tourist Board“ wiederholte, statt den Weg zu kennen.
Fortfahren ‚TIMS und ACAP‘ zu lesen
Es war an der Zeit, sich mal mit der Wanderplanung auseinanderzusetzen. Ich las ein kleines PDF über die mögliche Route mit Alternativen zur neuen Straße. Die ganzen Orte sagen mir jetzt noch nichts, doch man braucht wohl mehr als die 14 Tage.
Fortfahren ‚Thamel‘ zu lesen
Müde schaffte ich es noch zum Frühstück. Das Wetter deutlich kühler heute, sodass ich mit meiner Jacke draußen saß. Es gewitterte ab und zu, sodass ich den ganzen Tag am Computer saß. Keine Lust auf Regen.
Fortfahren ‚Stubenhocken in Thamel‘ zu lesen
Die Nacht fuhren wir weiter Huckelpiste mit dem Bus. Erstaunlich, wie das Material diese Strapazen durchhält. Ich war auch guten Mutes, obwohl die Nacht unbequem und kräftezehrend war.
Fortfahren ‚Ankunft Kathmandu‘ zu lesen
Meinen Wecker hatte ich mit Backups auf 4:35 gestellt. Um 5 war ich tatsächlich unten an der Rezeption, wo auch einige andere Frühaufsteher eintrudelten. Mit einem Zimmergenossen ging es los, unserer Ruderer führte uns zu einem Ghat. Die anderen Leute wurden auf ein anderes Boot gelotst.
Fortfahren ‚Sonnenaufgang Ganges, Bus Nepal‘ zu lesen
Mein letzter kompletter Tag in Indien. Nach dm Frühstück buchte ich ein Tuktuk für 12:00 nach Sarnath (500 INR). Die Tour geht die 45′-1h nach Sarnath, 2h warten und wieder zurück.
Fortfahren ‚Sarnath‘ zu lesen
Meine letzte Tour aus dem Komplettpaket sollte ein paar Märkte der Stadt besuchen. Um 10 war ich wieder bereit und Anfangs der einzige Tourist. Eine Portugiesin machte dann auch noch mit und so gingen wir mit dem Guide zu Dritt los in die Hitze.
Fortfahren ‚Markt Tour in Varanasi‘ zu lesen
Halb 9 klingelte das Telefon und fragte nach meinem Frühstückswunsch. Das Omelette kam dann auch bald, doch ich lag noch lange da, bis alles kalt war. Gut gepackt und Sachen verstaut. Das Auschecken verzögerte sich, weil die VISA nicht indisch war.
Fortfahren ‚Bara Imbara, Zug Lucknow-Varanasi‘ zu lesen
Recht pünktlich kam der Zug in Lucknow an. Die Hitze hier war schon vor 10 Uhr morgens war heftig. Mit meinen langen Jeans saß ich erst mal da und wollte die Lage checken.
Fortfahren ‚Ankunft Lucknow, Yotaphone Radio Update‘ zu lesen
Mein letzter Tag in Rishikesh – diesem netten kleinen Ort. Ich traf einen alten Zimmergenossen am Babylon, der nach Amritsar weiter fährt und dort im Goldenen Tempel übernachten will. Alleine ging ich dann frühstücken mit schönem Blick wieder auf den Ganges.
Fortfahren ‚Blitz und Donner, Zug Haridwar-Lucknow‘ zu lesen
Sekunden vor dem Wecker wachte ich auf – um 4 Uhr morgens. Bis 4:30 war ich unten an der Rezeption, wo einige Leute schon warteten oder noch schliefen. Es hatte geregnet und so richtig kam die Sache nicht in Schwung.
Fortfahren ‚Regen Rishikesh‘ zu lesen