Selbst Mittags brachte man mir noch schnell was zum Frühstück. Ein Schnarcher machte mich irre, aber ich fühlte mich dann OK – bereit für Tourismus.
Fortfahren ‚Gur-e Amir, Registan‘ zu lesen
Selbst Mittags brachte man mir noch schnell was zum Frühstück. Ein Schnarcher machte mich irre, aber ich fühlte mich dann OK – bereit für Tourismus.
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Trotz viel Schlaf heute nicht ausgeschlafen. Ich war leicht benommen und nahm mir Zeit mit dem Frühstück und Auschecken. Ein Taxi fuhr mich zu den Taxis Richtung Grenze. Es ging nach Usbekistan.
Fortfahren ‚Panjakent – Samarkand‘ zu lesen
Das Frühstück im Salom Hostel war etwas kleine aber für den Zimmerpreis von ca. €6 ganz gut. Ich verschwand Mittags Richtung Innenstadt, lud erst mal mit 5 Som (€0,50) das Handy auf, was aber dann wieder ohne Internet blieb.
Fortfahren ‚Panjakent‘ zu lesen
Um 8 ging’s los. Der Bekannte mit seiner Frau waren zurechtgemacht für den UFC Kampf. Wir fuhren mit dem Taxi zur Istiqlol Sports Bar, wo er 3 Plätze in der ersten Reihe reserviert hatte.
Fortfahren ‚McGregor, Merve‘ zu lesen
Der Tag recht ereignislos. Ich wollte morgen weiterziehen nach Panjakent, in die Nähe der Usbekischen Grenze. Heute ging ich nur eine Runde durch die Nachbarschaft, die auch eine Moschee hatte.
Fortfahren ‚BNDS, Loft, Couch‘ zu lesen
Photos und Geduld mit der Core2 CPU. Nachmittags schaffte ich’s aber doch vor die Tür und nahm ein Taxi zum Nationalen Museum Tajikistans.
Fortfahren ‚Nationalmuseum Tajikistan‘ zu lesen
Wie immer saß ich am Mac und versuchte Bilder und Gedanken zu sortieren. Das Internet stellt meine Geduld auf die Probe. Ich quatschte mit einem Polen – auf dem Heimweg von China und sagte ihm, dass Wizzair heute 20% Rabatt gibt.
Fortfahren ‚Rückreiseplanung über Kasachstan‘ zu lesen
Mein Fressbeutel wurde leicht geplündert, was aber OK war. Ich hatte ihn in der Küche gelassen und die Schokolade und sonstige interessante Kleinigkeiten fanden neue Besitzer. Ich machte Frühstück und setzte mich ab Mittag an die Photos.
Fortfahren ‚Pamir Photos, Bundes Bar‘ zu lesen
Langsam wechselte ich vom schönen Zweibettzimmer in den Dorm im Erdgeschoss. Es roch leicht nach Benzin, weil ein Motorradfahrer im Zimmer seine Sachen ausbreitete.
Fortfahren ‚Dushanbe deideln‘ zu lesen